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Es gilt die Frage: Um das Fazit vorwegzunehmen, es kommt auf das Ziel an! ;-) Aber jetzt zur Berechnung. Ach ja, die wurde von meinem Arbeitskollegen
Michael Müller ausgeführt. Hier die Problemstellung mit den gemessenen und gewogenen Daten:
Die Daten wurden von einem alten Modell und dem gleichen Bausatz in einem zweiten Bau entnommen. Die obigen Zeichnungen sind nur in Längsrichtung maßstäblich. Das Ergebnis der unteren Rechung:
Fazit: Die Drehmasse bei einem Servo innen ist fast 6 mal kleiner als bei Außenservos. Dieser Wert wird durch die Drehmasse des Flügels natürlich relativiert. Jetzt wird es wissenschaftlich. 1. Drehmoment
Da die Winkelbeschleunigung als gegeben ( = von außen aufgeprägt ) angenommen werden muss, ist die bestimmende Größe das Trägheitsmoment. 2. Trägheitsmoment wobei: m = Masse in kg und r = Radius in m Verfeinerung des Modells: Als Summe also wieder: Das heißt, die Annahme von Massepunkten schätzt das wahre Trägheitsmoment nach unten ab. Beispiele zur obigen Theorie: Kugel: Zylinder (z.B.: Draht für die Schubstangen): Hohlkugeln, Kreisscheiben, Hohlzylinder und Platten sind auch noch einfach. Quader: Und jetzt folgen die Rechnungen mit den eingesetzten Werten. Flügel mit 2 Servos außen vor den Querrudern: Flügel mit einem Servo in der Mitte: Bei der genaueren Rechnung mit dem Versatz der Flügel zum Schwerpunkt und
der Annahme, Flügel oben mit Außenservos: Flügel oben mit Mittelservo: Flügel unten mit Außenservos: Flügel unten mit Mittelservo: Fazit: Da die Berechnungen nur auf die Komponenten des Querruderantriebes
beschränkt sind, haben wir Js = 0,547kg / 12 * (1,64²m² + 0,31²m²) + 0,043kg / 12 * (0,30²m² + 0,31²m²) Js = 0,13 kg m²
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Stand: 31. Oktober 2010 |