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| Datum |
Aktion |
Aufwand |
Summe |
| 29.07.02 |
Gaskurve anpassen
Die Gaskurve ist wirklich anzupassen, da der Motor im unteren
Bereich des Gasknüppels fast das gesamte Drehzahlspektrum durchläuft.
Ziel ist es, eine lineare Beziehung zwischen Gasknüppelbewegung und Drehzahl
herzustellen.Die Ideallinie ist die 1:1 Beziehung von Knüppelweg zu
Servoweg. Die gemessene Kurve habe ich schwarz
eingezeichnet. Dazu muss am Sender keine Anpassung aktiviert sein
(Ideallinie). Dann den Knüppel das ganze Spektrum durchfahren und die
entsprechenden Drehzahlen aufnehmen. (Hier ist der Drehzahlsensor gleich am
Sender angeschlossen worden, da konnte ich im großen Display auch gleich die
Drehzahl prima ablesen). Dann habe ich die gemessene Kurve aufgezeichnet und
zeichnerisch an der Ideallinie gespiegelt. Und schon hatte ich die Anpassung
gezeichnet (blaue Linie). Daraus habe ich die grünen Punkte im Sender
eingestellt. Hier kann es ein bisschen kniffelig werden, da Mindestabstände
der einzelnen Stützwerte einzuhalten sind (senderabhängig).


Die Einstellungen für die mc-24:
| Punkt |
Eingang |
Ausgang |
| L |
-100% |
-100% |
| 1 |
-70% |
-75% |
| 2 |
-45% |
-38% |
| 3 |
10% |
-27% |
| 4 |
45% |
-20% |
| 5 |
75% |
43% |
| H |
100% |
100% |
Fazit:
Nach der Anpassung liegt das gesamte Drehzahlband des Motors linear auf dem
vollen Knüppelweg des Gasknüppels. Ohne die Anpassung gab es einen Bereich
in dem bei 10% Küppelwegänderung (von insgesamt 200%) ca. 50% des nutzbaren
Drehzahlbereiches durchlaufen wurde. In diesem Bereich war eine feinfühlige
Steuerung der Motordrehzahlen unmöglich.
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1h |
211h |
| 04.08.02 |
Schallmessungen
Die Schallmessungen sind bei uns auf dem Platz Pflicht. Es wird ein
richtiges Protokoll angefertigt (siehe hier),
dass wir immer mitzuführen haben.Folgende Werte haben wir ermittelt:
| Typ |
Material |
Durchm.[''] |
Steigung[''] |
Blattzahl |
U/min |
dB(A) |
| Seyer |
CFK |
21 |
12 |
3 |
6500 |
83,5 |
| Seyer |
CFK |
23 |
12 |
2 |
6400 |
85 |
| Menz |
Holz |
22 |
12 |
2 |
5800 |
85 |
Wir haben Messungen mit und ohne Motorhaube gemacht. Mit Motorhaube ist
der Lärm im Durchschnitt 1dB(A) niedriger.
Dabei habe ich festgestellt, dass in der Nähe der Maximaldrehzahlen von
ca. 6500 U/min, so ab ca. 6300 U/min, der Lärm schlagartig zunimmt. Es
treten dann wohl Resonanzen mit dem Boden auf. Diese Geräusche und
Frequenzen kann ich in der Luft definitiv nicht wahrnehmen. Die Messungen am
Boden sind sicherlich verbesserungswürdig, da sie ein falsches Bild
vermitteln (subjektiv). Viele Vereinskollegen haben mir bestätigt, dass die
Pitts mit das leiseste Verbrennermodell auf unserem Platz ist.
Die Pitts hat die Messungen bestanden und ist leiser als die maximalen 84
dB(A). Auch mit den obigen Werten ist die Pitts meistens so leise wie ein
Elektroflieger, da ich meistens mit 1/4 -1/3 Gas fliege, auch wieder
subjektiv vom Boden aus empfunden.
Aber wenn es darauf
ankommt ist Leistung fast ohne Ende da. Also ein echt cooler Flieger. |
1h |
212h |
| 04.08.02 |
Weitere Videos
Auch diesmal hat der Sven wieder die Aufnahmen gemacht.
| Videoclip |
Link |
Inhalt |
Größe |
| 1 |
Anlassen |
Hier ist ein Anlaßvorgang zu sehen. Das geht
ganz fix! Erst die Chokeklappe schließen, ein paar Mal drehen bis der
Motor den ersten Spotzer macht, Chockklappe öffnen (hier setzt das Video
ein), weiter drehen bis der Motor anspringt und dann das Easy Start
System abziehen und schon läuft der Motor einwandfrei, wenn er dann
vorher richtig eingestellt wurde. |
5,37 MB |
| 2 |
Zur
Startbahn rollen |
Einmal um die Kurve rollen |
5,37 MB |
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0h |
212h |
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