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| Datum |
Aktion |
Aufwand |
Summe |
| 30.05.01 |
Abschneiden der Kurbelwelle
des ZG62
Nachdem ich noch ein paar Tipps von Herrn Reinsch zum ZG62
erhalten habe, bin ich auf die Suche nach einer Möglichkeit der Umsetzung
für mich gegangen.
Es soll die Kurbelwelle der luftschraubenabgewandten Seite abgeschnitten
werden. Dafür gibt es 2 Möglichkeiten:
1. Entweder außerhalb des Motors hinter dem Dichtungsring oder
2. Im Kurbelwellengehäuse hinter dem hinteren und vor dem Dichtungsring.
Die erste Möglichkeit ist einfach und spart das Gewicht des
abgeschnittenen Kurbelwellenteiles.
Die zweite Möglichkeit ist komplexer und man benötigt einen Deckel für
das Kurbelwellengehäuse, da der Dichtungsring entfernt wird.
Ich habe mich für die zweite Möglichkeit entschieden, da dadurch der
Simmerring entfällt und der ZG62 gemäß Herrn Reinsch im Leerlauf 100
U/min weniger macht.

Und jetzt noch herzlichen Dank an Dieter, der mir diese Änderung gemacht
hat.
Den Aufwand werde ich später noch ergänzen! |
2h |
111h |
| 31.05.01 |
Funktionsfähige
Scale-Endrohre des Auspuffs
Das Auspuffrohr des 3 Kammer-Edelstahl-Expansionsschalldämpfers hat
leider die falsche Endposition. Bei meiner ersten Pitts habe ich gedacht:
Na ja Loch in die Motorhaube und gut. Ne war nicht gut, sieht nämlich
nicht so schick aus! So und nachdem ich die Pitts von Herrn Reinsch
gesehen habe, gefiel mir die Verlegung der Rohre so gut, daß ich mal
wieder den Dieter gefragt habe, ob er mich die Rohre nicht ebenso ähnlich
verlagen kann. Er konnte. Einen riesigen Dank noch mal.

Die beiden Endrohre kommen nun fast 100%ig scalemäßig unter der
Motorhaube hervor. Schluss mit den Ölresten an der Haube!

Hier noch einmal die Seitenansicht.

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4h |
115h |
| 01.06.01 |
Motorhaube
Die Motorhaube muß natürlich angepasst werden. Das ist ein nimmer
endendes Aufsetzen und Abnehmen, bis alles korrekt gebohrt und geschnitten
ist. Im oberen Bild ist mein Daumen zu sehen, wie ein Sperrholzplättchen
hält. Dieses Plättchen nimmt eine der 12 Befestigungsschrauben
auf. Die Beplankung muß natürlich vorher angebracht werden. Um ein
Plättchen herum wird die Beplankung aufgeschnitten und das Balsa durch
eben dieses Sperrholz ersetzt. Das erscheint schwierig ist aber ganz
einfach zu machen. Und am Ende hält die Motorhaube bombenfest und ist
total stabil. (Beplankung 4h, Haube 2h) |
6h |
121h |
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Flügel / Rumpf Übergang
Der Übergang wird im eingebauten Zustand realisiert. Etwas schwierig ist
der Bogen umzusetzen. Aber wenn die jeweiligen Balsarippen vorne und
hinten genügend durchgetrocknet sind, geht es relativ einfach den Bogen
unter Spannung zu realisieren.

Nachdem die Abstützungen den Bogen der Leiste fixieren und richtig halten
(durchgetrocknet) werden die Rundhölzer aufgeklebt. Die sind auch richtig
hart, und das ist gut so, da der Flügel im Regal ja immer auf diesen
Holmen liegt.
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2h |
123h |
| 02.06.01 |
Räder und Radverkleidungen
Unten liegen alle Teile für diese Baugruppe mal beieinander.
Das Zusammenbauen geht relativ leicht. Wichtig beim Löten der Stellringe
auf das Messingblech: Die Stellringe anfeilen. Nur mit Schleifen habe ich
schlechte Erfahrungen gemacht. Also wirklich die komplette Oberfläche weg
und dann intensiv die Seite, die auf das Blech gelötet werden soll
verzinnen. Ebenso das Messingblech verzinnen. Erst dann den Ring aufs
Blech legen und die beiden Lötflächen wieder heiß machen. Die
Verbindung ist dann nicht kalt (kalte Lötstelle) und hält sehr gut. Beim
Kleben der Holzteile ans GFK muß das GFK Teil bezüglich der Hilfsachse
gut fixiert werden, da durch den flüssigen Kleber das komplette Teil hin
und her rutscht. Das sabbert und schmiert und die Wut auf die eigene
Ungeschicklichkeit steigt schnell an. Also gut vorbereiten und gut
fixieren. ;-)

Zusätzlich habe ich mir noch einen Hilfsklotz mit eingeklebter 5mm Achse
gemacht, damit das Lackieren einfacher wird. Das GFK Teil kann ich dann
beliebig drehen und halten, so daß überall Farbe hinkommt. Zum Trocknen
spanne ich es dann in einen kleinen Schraubstock so ein, daß eventuelle
Laufstellen so ziemlich waagerecht sind. Dann läuft eben dort nichts mehr
und der Lack härtet dann in Ruhe aus.
Ach ja, vor dem 1. Lackieren die GFK Teile mit 400 Papier vollständig
schleifen, damit der Lack eine raue Oberfläche vorfindet und so besser
hält. Habe ich bei der ersten Pitts vergessen. Der Lack ist dann an den
Unterseiten vom Gras weggefeilt worden. Nun war der Lack beim alten Modell
auch nicht der beste. Mal wieder am falschen Ende gespart! |
4h |
127h |
| 08.06.01 |
Fahrwerksverkleidung
Fast zum Schluss nun muß das Fahrwerk noch verkleidet werden. Ich habe
dazu noch vorhandene Leisten genommen um die Hölzer während der
Trocknungszeit genau zu fixieren. Insbesondere ist auf die ebene Fläche
der vorderen und hinteren Leisten zu achten, da die Folie hier ja eben
diese Ebene bildet. Schief, krumm, verdreht und verzogen braucht es ja
nicht unbedingt zu sein! ;-)
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4h |
131h |
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