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| Datum |
Aktion |
Aufwand |
Summe |
| 11.06.01 |
Höhenruder mit Digitalservo
Nachdem ich auch von Vereinskollegen ziemlich viel Gutes über
Digitalservos gehört habe, wollte ich auch mal eines ausprobieren. Also
zum Händler und gleich ein Graupner DS8417 besorgt.
Nachtrag technische Daten des Servos:
Stellkraft: 60Ncm, Haltekraft: 110Ncm, Stellzeit: 60ms/40Grad, Gewicht:
56g, HxBxT: 39x19x40mm.
Erster Eindruck nach dem Einbau(1h): superschnell und eine irre
Haltekraft. Im ausgeschalteten Zustand, reicht eine kleine Windböe aus,
daß Höhenruder zu bewegen, so leichtgängig ist das komplette
Rudersystem. Und noch etwas viel auf:
Das Gewicht des Balsaholzes vom Höhenruder reicht aus, um das Servo im
eingeschalteten Zustand zum Ansprechen (Gegendrücken) zu bringen. Also
jetzt aber ganz schnell das 30g Ausgleichsgewicht fertiggemacht und an den
Ausgleichshebel des Höhenruders angebracht. Und siehe da, das Servo gibt
Ruhe. Perfekter Ausgleich!
Das Servo ist so schnell, daß wenn man den Höhenruderhebel am Sender vom
maximalem Ausschlag losläßt und der Hebel durch die Senderfeder in
Neutralstellung zurückfluppt, das Ruder eben dieser Kurve mit den
Überschwingern des Fernsteuerhebels folgt. Superschnell! Ich bin jetzt
gespannt, wie sich diese Einheit später beim Fliegen bewährt.

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1h |
132h |
| 15.06.01 |
Restarbeiten am oberen
Flügel
jetzt noch die Querruder und die Nasenleiste an den oberen Flügel bauen
und er ist bereit für den Einbau der Flügelstreben

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4h |
136h |
| 16.06.01 |
Flügelstreben
Auf geht's in die letzten Runden! Die Flügelstreben sind noch einzubauen.
Hier ist auch wieder große Genauigkeit gefragt.
Als erstes werden die 4 Sperrhölzer auf dem unteren und unter dem oberen
Flügel so angebracht, daß sich eine Krümmung ergibt, den in etwa dem
Profil entspricht. Hier gilt die Devise exakt arbeiten und den Kleber
(Epoxi) gut aushärten lassen.
Hier noch einmal die weiteren Teile.
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2h |
138h |
| 17.06.01 |
Obere Fläche einmessen
Nun die Pitts zusammenbauen (Flügel an den Rumpf). Der obere Flügen wird
dann exakt vermessen, so daß er auf beiden Seiten den gleichen Abstand
zum unteren Flügel hat. Dann die Hölzer für den richtigen Abstand
anpassen und einkleben. Zur Fixierung in der richtigen Position habe ich
Abfallbalsa (Unterlegkeile vom Flügelbau) genommen.
Hier gibt es ein Problem: die Anstandshölzer müssen gut und richtig
angeschrägt werden, damit die Auflage zum Kleben möglichst groß ist.
Ich habe hier mit Epoxi gearbeitet. Falls doch noch ein kleiner Spalt am
Rand bleibt, kann ich Ihn später noch mit Epoxi ausfüllen. Hier auch
wieder gut durchhärten lassen. Die 8 Balsaholzkeile habe ich in den
Bereichen der Muttern und Schrauben mit einem 7mm Holzbohrer ausgehöhlt,
damit die Keile satt auf dem Sperrholz aufliegen. Es muß sehr exakt
gearbeitet werden, damit man sich später viel Spachtellei spart.
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4h |
142h |
| 28.06.01 |
Ansicht von hinten, fast
rohbaufertig
Jetzt muß noch die linke Flügelstrebe fertiggebaut werden.
Anschließend sind dann die obere und untere Fläche zu schleifen.
Dann ist meine Pitts Rohbaufertig und kann bebügelt werden. Ich habe mich
für die Supermonokote Folie entschieden. Oracover hatte meine erste
Pitts. Das Rot der neuen Folie gefällt mir aber besser.
Auf dem Foto werden die zusätzlichen Abstützungen zur Vorderkante des
Höhenleitwerkes noch einmal deutlich sichtbar. Diese Abstützungen sind
gemäß Herrn Reinsch sehr wichtig, da sonst im Flug an den Vorderkanten
Schwingungsbeulen entstehen, die dann zum Einreißen des Höhenleitwerkes
am Rumpf führen.
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0h |
142h |
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