Baukasteninhalt
Home Nach oben Impressum

 

 

Der reparierte Motor wurde schön verpackt wieder zurückgeschickt, und ist wieder zum Einbau bereit. Es gibt bloß noch nichts zum Hineinbauen ;-)

 
Jetzt folgt die Beschreibung des Baukastens.

Der Karton ist schlicht gehalten und schön fest. Es kommt schließlich auf den Inhalt und die Stabilität an und nicht auf schicke Aufdrucke.

Ebenso ist das Innere sehr gut organisiert und aufgeräumt. Die inneren Pappwände fixieren die Teile prächtig.

Die Menge der Teile erschlägt einen förmlich, und man fragt sich: und das soll ich alles verbauen?
Ich kann nur sagen, für einen Holzwurm eine wahre Pracht!

 

Zur Übersichtlichkeit habe ich nun einzelne Komponenten mal auf dem Tisch ausgebreitet.

Hier nun die Kunststoffteile wie Motorhaube, Radverkleidungen, Cockpitverkleidung, Kabinenhaube sowie ABS Kunststoffkleinigkeiten (Ölkühler etc.). 

 

Und einige gefräste Teile aus Sperrholz und Balsa. Die Genauigkeit ist schon beeindruckend. Ebenso sind alle notwendigen Löcher gebohrt. Das war beim alten Baukasten eine echte Schinderei.

 

Jetzt sind einige Holzkleinteilezusammenstellungen zu sehen. Erwähnenswert sind die 2 Kopfspanten (Motorspanten), die es erlauben die Einbauweise des Motors auszusuchen. Ein Kopfspant ist für die Hydromount Aufhängung des ZG62 vollständig vorgebohrt. Echt stark.

 

Nun die paar Metallteile des Fahrwerks und des Pylons für den oberen Flügel. Es sind keine Hartlötarbeiten notwendig. 

 

Es folgen noch ein paar Tüten mit Kleinteilen. Die Teile sind in Baugruppen zusammengefasst, zum Beispiel links außen für das Spornrad. Auch der obligatorische 3mm Gelenkschraubendreher für die Flügelmontage auf dem Flugplatz fehlt nicht. Tank und Spinner sind ebenfalls enthalten.


Die obigen Fotos geben nicht alle Teile des Baukastens wieder. Es sind noch viele Leisten und Brettchen vorhanden. Alleine die Endleisten der Flügel bestehen aus 32 Leisten in Baugruppen zusammengefasst.

Alles in allem ist dieses ein hochwertiger Bausatz und von hervorragender Qualität.

So und jetzt werde ich mir mit dem Bauen ebenfalls viel Mühe geben.

Ach ja, Herr Reinsch hat mir noch den Tipp gegeben:
Baue so leicht wie möglich, dann hat der Motor noch mehr Leistungsüberschuss und die Kunstflugeigenschaften verbessern sich noch weiter. Speziell keine Servos in die Flügelaußenbereiche (Drehmasse bei Trudelfiguren)!!!

 

Home ] Bau einer CAP 21 ] Bau einer Pitts ] Bautipps ] Berechnungen ] Schwerpunkt ] Hobby Keller ]

Stand: 31. Oktober 2010